Sterbewache: Am Totenbett meines Vaters

Sterbewache Am Totenbett meines Vaters Im Jahr starb mein Vater in einem kleinen Krankenhaus im M nsterland Sein Tod war abzusehen er starb portionsweise nachdem ihn seine Alzheimer Erkrankung mehr und mehr dahinsiechen lie Ich verbr

  • Title: Sterbewache: Am Totenbett meines Vaters
  • Author: Arnold Illhardt
  • ISBN: 3429036291
  • Page: 104
  • Format:
  • Im Jahr 2000 starb mein Vater in einem kleinen Krankenhaus im M nsterland Sein Tod war abzusehen er starb portionsweise, nachdem ihn seine Alzheimer Erkrankung mehr und mehr dahinsiechen lie Ich verbrachte mit ihm seine letzte Nacht auf dieser Welt an seinem Bett und hielt Sterbewache Das vorliegende Buch ist ein Protokoll dieser Nacht In ihr f hrte Arnold Illhardt eine Art Zwiegespr ch mit seinem Vater, dem Tod, mit Gott, mit Personen, die in dieser Nacht eine Rolle spielten In die Gespr che flie en aber auch Gedanken ber Themen der Philosophie, Theologie, Psychologie, Medizin und medizinischer Ethik ein An diesen Gedanken und Gef hlen, an den todernsten wie auch humorvollen Momenten l sst Arnold Illhardt die Leserinnen und vor allem Leser denn gerade M nner fl chten sich oft in Verdr ngungsprozesse in gro er Offenheit teilnehmen Wer dar ber redet, beginnt den Tod als Teil des Lebens zu begreifen.

    • [PDF] ✓ Unlimited ↠ Sterbewache: Am Totenbett meines Vaters : by Arnold Illhardt è
      104 Arnold Illhardt
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      Posted by:Arnold Illhardt
      Published :2019-05-05T06:58:52+00:00


    About “Arnold Illhardt

    • Arnold Illhardt

      Arnold Illhardt Is a well-known author, some of his books are a fascination for readers like in the Sterbewache: Am Totenbett meines Vaters book, this is one of the most wanted Arnold Illhardt author readers around the world.



    897 thoughts on “Sterbewache: Am Totenbett meines Vaters

    • Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen. Was sich so düster liest, ist dennoch eine Lebenswahrheit, der sich jeder von uns irgendwann stellen muss. Doch wie hilflos treten wir ihr gegenüber! In jungen Jahren verdrängt man - man hat ja noch soo viel Zeit - und später mit dem Älterwerden beginnen Angst, Ratlosigkeit und Hilflosigkeit angesichts des Sterbens und des Todes (vor allem des eigenen) stetig zuzunehmen. Und doch, sie drängen sich unvermeidlich manchmal ganz plötzlich ins Leben. [...]


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